Ehrenamtsvermittlung

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich an das Bürgerzentrum wenden und sich über Einsatzfelder für Ehrenamtliche im Stadtgebiet Forchheim beraten lassen.

  • Unter dem „Freiwilligen Engagement“ verstehen wir ein Engagement von Bürgerinnen und Bürgern, die sich freiwillig entschieden haben.
  • Dabei werden von Ihnen die Art der Tätigkeit, der Umfang und die Zeitdauer der freiwilligen Tätigkeit selbst bestimmt.
  • Sie engagieren sich ohne finanzielles Interesse.
  • Die ehrenamtlichen Tätigkeiten finden in einem öffentlichen, gemeinnützigen Raum statt.

Informationen zur Ehrenamtsvermittlung in der Stadt Forchheim

Mitmachen als Bürgerin oder Bürger

  •  Wenn Sie unsere ehrenamtlichen Angebote durchsuchen möchten, klicken Sie bitte hier
  • Wenn Sie sich als ehrenamtliche(r) BürgerIn registrieren wollen, um durch uns bei der Suche nach einem Ehrenamt unterstützt zu werden, klicken Sie bitte hier
  • Wenn Sie sich persönlich beraten lassen wollen, nehmen Sie zur Ehrenamtskoordinatorin, Frau Kathrin Reif, Kontakt auf. Tel.: 09191-6155287

Mitmachen als Einrichtung

Wenn Sie Ihre Einrichtung registrieren möchten, um durch uns unterstützt zu werden, klicken Sie bitte hier

So finden Einrichtungen Ehrenamtliche!

Verbände, Vereine, Initiativen, Schulen, Kindertagesstätten etc. sind aufgerufen offene Einsatzfelder zu melden.

Wie gehen Sie vor?

1. Wir informieren und beraten Sie gerne, wenn Sie als Einrichtung oder als Organisation Ehrenamtliche einsetzen möchten.
2. Wir nehmen Ihr Angebot in unsere Datenbank auf. Dazu  füllen Sie bitte den Fragebogen online aus und senden diesen ab; oder Sie lassen sich den Fragebogen in gedruckter Form zusenden.
3.Wir vermitteln Ihnen  Ehrenamtliche, wenn die Rahmenbedingungen stimmen.

 

Beratung zu Integration und  Inklusion im Ehrenamt

Auch Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf wollen sich ehrenamtlich engagieren. Eine andere Form von Begleitung kann aufgrund von geringen Deutschkenntnissen oder psychischer, körperlicher oder geistiger Behinderung notwendig sein.

Wir möchten helfen, dass auch dieser Personenkreis in Organisationen, die mit Ehrenamtlichen zusammenarbeiten, gut aufgehoben ist. Wir bieten deshalb Einrichtungen Beratung an, damit sie gute Rahmenbedingungen schaffen können und sich selbst sicher fühlen.

  1. Kathrin Reif, Ehrenamtsmanagerin der Ehrenamtsvermittlung (EAV) in Forchheim für folgende Bereiche:
  • Was muss ich bei der Gewinnung, Einarbeitung, Begleitung und Verabschiedung von Ehrenamtlichen beachten?
  • Welche Einrichtungen in Forchheim arbeiten bereits mit Ehrenamtlichen zusammen?
  • Wie kann ich als Einrichtung meine Einsatzfelder über die EAV bekannt machen?
  • Wie kann ich Menschen mit Migrationshintergrund und Geflüchtete gut in ein Ehrenamt integrieren?

Kontakt unter Tel.: 09191-6155287

2. Sozialpsychiatrischer Dienst

  • Was muss ich bei der Begleitung von psychisch kranken Menschen beachten?

Kontakt unter Tel.: 09191-736296-0

3. Offene Behindertenarbeit

  • Was muss ich bei der Begleitung von Menschen mit einer geistigen oder körperlichen Behinderung beachten?

Kontakt unter Tel.: 09191- 32060-0

 

Ein gelungenes Beispiel für Inklusion im Bürgerzentrum.

Menschen mit Behinderung können sich auch im BZ-MGH ehrenamtlich engagieren. Im Café „Mittendrin“ beispielsweise übernehmen einmal monatlich Menschen mit Behinderung den Service. Sie werden von Mitarbeitenden der Offenen Behindertenarbeit (OBA) begleitet und unterstützt.

 

 

Ein besonderes Angebot für Schülerinnen und Schüler:

Sie können sich bei der Ehrenamtsvermittlung im Bürgerzentrum (Tel.: 6 15 52 87) über das  Freiwillige soziale Schuljahr (FSSJ) informieren und erhalten Adressen von geeigneten Einsatzstellen.

Das FSSJ ist zu einem Erfolgsmodell geworden. Entwickelt vom Freiwilligenzentrum der Caritas in Neustadt an der Aisch, hat es sich inzwischen auch in anderen Städten verbreitet.

Der Erfolg des FSSJ kommt nicht von ungefähr. Das FSSJ gibt Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, einmal in der Woche zwei Stunden ehrenamtlich bei einer sozialen Einrichtung oder gemeinnützigen Organisation tätig zu sein. Es sind in der Regel Schüler der Vorabschlussklassen (Hauptschüler 8. Klasse, Realschüler 9. Klasse, Gymnasiasten 10. bis 11. Klasse). Das FSSJ verschafft ihnen so Einblick in mögliche Berufsfelder. Auch schulisch schwächere Jugendliche können ihre Stärken entdecken und entwickeln. Zudem erhalten die Schüler am Ende des FSSJ ein qualifiziertes Zeugnis über ihr Engagement; bei einer Bewerbung kann ihnen diese Bescheinigung nützlich sein.